Lactuca sativa longifolia
Hersteller: Seklos
Im Paket:1,0 g
Verfügbarkeit:Lagernd
1.17€
Preis ohne Steuer 0.95€
Römischer Salat "Galander" (Cos-Salat, Römersalat) - Lactuca sativa longifolia.
Knackig und sehr saftig - die Grundlage des legendären "Caesar"-Salats und die beste Sorte für Sandwiches.
Römersalat (oder Romano) gehört zu den Kopfsalat-Unterarten des Lattichs. Der Kopf des Cos-Salats zeichnet sich durch seine Lockerheit und den zarten, nussigen Geschmack seiner saftigen Blätter aus.
Mittelfrühe Sorte, die 65-75 Tage nach der Aussaat reift.
Für eine frühe Ernte wird er durch Setzlinge angebaut (Aussaat der Samen in Frühbeeten: April - Mai).
Dieser Salat kann auch in der Sommerfruchtfolge angebaut werden. Sehr licht- und feuchtigkeitsliebend. Pflanzschema 30 x 30 cm.
Sehr licht- und feuchtigkeitsliebend. Wächst gut auf fruchtbaren, luft- und wasserdurchlässigen Sand- oder leichten Lehmböden mit neutralem Säuregehalt (pH 6-6,8).

* Römersalat wird von Anfang Juli bis Ende August für den Herbstkonsum ausgesät.
Die Aussaatmenge für Kopfsalatsorten beträgt bei einmaligem Vereinzeln bis zu 2 kg/ha, bei zweimaligem Vereinzeln 2,5-3,0 kg/ha.
Bei der Anzucht ohne Setzlinge wird zweimal ausgedünnt. Die Aussaatmenge für Blattsalatsorten bei Breitbandaussaat beträgt 4-7 kg/ha.
Die Anzucht mit Setzlingen wird verwendet, um eine frühe Ernte zu erzielen. Zuerst werden Sämlinge gezogen, die dann in Töpfe oder Torf-Humus-Becher mit einer Größe von 3x3 bis 6x6 cm, je nach Vorbereitungszeit der Setzlinge, pikiert werden. Für die Anzucht von Setzlingen werden die Samen 30...35 Tage vor dem Auspflanzen ins Freiland ausgesät. In eine Kiste (20...25x40 cm) werden 0,5 g Samen ausgesät.
Bei einer Temperatur von +20+22°C erscheinen die Keimlinge nach 2-3 Tagen, danach wird die Temperatur auf +10+12°C gesenkt. Im Stadium des echten Blattes werden die Sämlinge in Würfel oder Töpfe pikiert, nachdem sie zuvor reichlich gegossen wurden. Beim Pflanzen wird der Würfel nicht mehr als zwei Drittel seiner Höhe versenkt.
Die Pflege der Aussaat besteht aus einer flachen Auflockerung der Zwischenreihen, dem Jäten von Unkraut und dem Gießen bei trockenem Wetter. Das Bewässerungsregime beeinflusst die Höhe der Nitrat-Ionen-Konzentration in den Pflanzen, insbesondere bei hohen Temperaturen. Während der Kopfbildung wird nur in Furchen bewässert.
Die Ernte erfolgt am Abend oder am frühen Morgen, wenn die Pflanzen abgekühlt sind und daher ihr frisches Aussehen besser bewahren.
In seinen Eigenschaften ähnelt Römersalat den spät reifenden Kopfsalatsorten, unterscheidet sich jedoch von ihnen durch seine Anspruchslosigkeit, seine Resistenz gegen das Schießen und seine längere Lagerfähigkeit.
Römischer Salat ist kälteresistent, gut abgehärtete Setzlinge vertragen Temperaturen bis zu -3°C. Während der Kopfbildung wirken sich jedoch selbst die leichtesten Fröste negativ auf das weitere Wachstum der Pflanzen aus.
Römischer Salat ist sehr anspruchsvoll an eine erhöhte Beleuchtung, obwohl er sich auch an eine sehr geringe Beschattung anpassen kann. Beschattete Plätze sind für ihn nicht geeignet, da sich bei Lichtmangel kleine und sehr lockere Köpfe bilden.
Wie alle Kopfsalate ist auch der Römische Salat anspruchsvoll an eine erhöhte Bodenfeuchtigkeit, verträgt aber keine Staunässe, da längere Regenfälle zu Fäulnis der Pflanzen führen.
Gleichzeitig wirkt sich ein Feuchtigkeitsmangel im Boden negativ auf die Größe und Dichte des Kopfes aus und kann zu einer vorzeitigen Stängelbildung der Pflanzen führen. Dabei schmecken die Blätter stark bitter und sind nicht jedermanns Geschmack.

Bot.: Lactuca sativa longifolia

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